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Cloud Computing – Haben sie auch ihre Wolke?

Fast jeder hat schon mal von Cloud Computing  gehört, was aber genau ist Cloud Computing und was hat es für einen Einfluss auf unser Leben.

Eine Wolke wo unsere Daten zusammenhält?

Ein grosser Trend in der letzten Zeit ist sicher Cloud Computing, der Trend kommt aber schleichend und wird wohl unser IT Leben am nachhaltigsten beeinflussen und das von der Hardware, Software bis zum Betriebssystem:

Hardware

Vor ein paar Jahren wurde uns eingetrichtert wir sollen uns immer schnellere PC / Notebooks und Spielkonsole für teuers Geld kaufen, was wir auch brav beflolgt: Fast in jeder Stube steht eine Spielkonsole welche mit der Leistung gut mit dem nicht minder teueren PC Ausstattung in Büro aufnehmen kann. Firmen investierten viel Geld in ihre Hardware und waren stolz drauf.

Nur werden wir das in Zukunft alles nicht mehr brauchen. Mit dem iPad wurde eine neue Ära eingeleitet: Wir brauchen nur noch ein Ausgabegerät das immer Online ist und eine gute Grafik darstellen kann. Was mit iPhone und Co. ja schon die Realität ist.

Die Rechnerleistung wird nicht mehr dem Endkunden und seiner Hardware aufgehalst, das macht in Zukunft alles die Cloud und so wird die teurere Hardware, egal ob Spielkonsole oder PC / Notebook schon bald überflüssig, resp. werden ersetzt durch schicke Ausgabegeräte die der iPad und seine Nachfolger.

Software

Die Webseite werden ja schon lange von Clouds gehostet und so war der Weg nur logisch das auch die Software vom eigenen Rechner in die Cloud verschiebt und alle grossen IT Firmen sind schon länger an dem Projekt und für den Endkonsumenten kommt das schleichend: Ein paar Beispiele:

Microsoft Live

Mt Office Webs Apps (Word, Excel, PowerPoint,) , Skydrive hat Microsoft ganz leise angefangen sein Messanger und Gratis E-Mail Dienst zu einer Office Cloud Lösung umzuwandeln und mit X-Box Live auch die Game Zukunft nach der Spielkonsole zu sichern.

Google Chrome OS

Google geht noch einen Schritt weiter und wird ein Betriebssystem auf der Basis von Linux das parallel zu Smartphone OS Android entwickelt wird und alles beinhaltet (Text, Tabellen etc.) und es speichert alles in der Cloud, der Bootvorgang dauert nur ein paar Sekunden, verlangt aber dauernd Internetverbindung.

Es gibt auch kleiner Cloud Produkte welche jetzt schon sehr Hilfreich sind:

Dies sind ein paar Tipps wie man die Zukunft schon heute gratis antesten kann.

Musik: Soundcloud.com bietet einen Musikservice für Musiker, Djs

Daten: Dropbox.com kann man Daten vom PC zu PC oder aufs Handy (z.b. iPhone) einfach zusammen Verwalten.

Browser: Browser Daten wie Favoriten, Passwörter lassen sich mit Xmarks.com Plattform / Browser / Endgerät unabhängig zusammen verwalten, was sehr praktisch ist.

Videos: Youtube.com

Fotos: Flickr.com

Viel Spass beim Cloud Computing

Pascal Burckhardt

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How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 2.

Die Ziele die man mit dem Social Media Marketing erreichen möchte sollen also klar definiert werden, damit sie später auch überprüfpar sind, Einfach mal was machen und schauen was passiert halte ich für ein sinnloses Unternehmen.

Nehmen wir an, man verfolgt erst einmal nur ein Ziel, nämlich neue Kunden zu aquirieren und Bestellungen zu generieren. Zugegeben, das ist schon ein sher grosses Ziel, aber dennoch das am meisten verfolgte.  Jetzt geht es daran dieses Ziel ins Visier zu nehmen und es zu verfolgen.

Um neue Kunden auf eine Webseite zu bewegen braucht man in erster Linie nur eines, man muss sie neugierig machen. Die angeborene Neu(gier) eines jeden Menschen treibt ihn immer und ständig voran. Neugier kann man durch verschiedene Maßnahmen erwecken.

Fachlich fundierte und interessante Artikel

  • Kostenlose Freebies wie z.B. eBooks, Gutscheine, Preisermässigungen usw.
  • Gratis Tools mit Mehrwert; iApps
  • Verlosungen von Waren wie iPads, iPhones oder sonstiges

Corporate Blog als Einstieg

Ein guter Start für so ein Ziel wäre ein Blog. Damit hat man schon einmal eine Fülle an Vorteilen die soziale Netzwerke bieten. Man kann sehr schön, und für die Suchmaschinen gut auffindbar, zeigen dass man etwas von dem Fachgebiet versteht. Ein guter Artikel kann durchaus so viel Aufmerksamkeit erregen, dass innerhalb von wenigen Tagen 10, 20 oder sogar 50 Backlinks auf den Artikel verweisen. Nicht zu vergessen, dass diese natürlich auch noch kostenlos sind und oft von Suchmaschinen verfolgt werden.

Beispielrechnung für die Werbeplaner (Marketing):

25 vollwertige Backlinks von Blogs die durchschnittlich 200 Besucher täglich haben, ergeben 5.000 User die den Link sehen. Wenn man von einer Conversionsrate von 0,5 % ausgeht, gelangen alleine dadurch 750 Besucher mehr monatlich auf den Blog. Um 750 Besucher (und dazu noch potentielle Käufer) auf eine Webseite zu bekommen braucht man mindestens Sfr 200.00. Alleine ein äusserst geringer Klickpreis (CPC) von 30 Rappen reicht dazu aus. Natürlich ist diese Rechnung für einen einzigen Artikel, möglich ist natürlich viel mehr. Mit der richtigen Struktur und einem täglichen Arbeitsaufwand von durchschnittlich 60 Minuten ist eine Menge mehr möglich.

Verbreitung in den Social News Networks

Sind die ersten Artikel erst einmal online gestellt, dann muss der Rest der Welt auch davon erfahren. In fast jedem Social Network gibt es für alles mögliche eine passende Kategorie. Neben Twitter sicherlich auch die Nachrichtenportale wie DiggYigg oder Webnews sich für nahezu jede Art von Artikeln.

Dennoch gilt auch hier dieselbe Regel wie in allen Netzwerken. Je mehr man kommuniziert, umso mehr erreicht man seine eigenen Ziele. Einfacher geht es natürlich nur dann, wenn man bereits schon eine schöne Anzahl an Freunden in diesem Netzwerk hat.

Damit wird sicherlich nahezu jeder Artikel auf der Startseite landen können und enormen Traffic bringen. Sind die Artikel ein wenig spezieller, dann machen Portale wie Sphinn oder Yeebase manchmal sogar mehr Sinn.

Teilnahme und Verbreitung in den Social Networks

Soziale Netzwerke wie Facebook,sind ebenfalls wichtige Bestandteile eines erfolgreichen Social Media Marketings. Man sucht sich im passenden Netzwerk die richtigen Gruppen aus und nimmt an der Gemeinschaft teil. In jedem dieser Netzwerke gibt es Profile die einen oder gar mehrere Backlinks zulassen und oft sogar do-follow sind. Plattformen wie Facebook und Twitter lassen sogar das automatische Posten der eigene Blogartikel zu, sodassdie Freunde von dort aus über neue Artikel informiert werden.

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Und welcher Facebook-Typ sind Sie?

Thomas Widmer vom Tages Anzeiger hat heute einen Artikel zu den verschiedenen Facebook Typen geschrieben:  ‘Und welcher Facebook-Typ sind Sie

?‘ . Der Artikel ist sicher lesenswert auch wenn sehr nach dem Schema X. Die Kommentare zeigen das es noch mehr als 11 Facebook  Typen gibt, was ja bei der Anzahl von über 2.3 Mio. Schweizer die bei Facebook sind nicht verwunderlich ist. Aktuell ist ja auch der Film The Social Network’ über die Geschichte von dem Gründer von Facebook Mark Zuckerberg in den Kino zusehen.

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Laserkraft 3D, Erfolg mit viralem Marketing

Das Elektro Duo Laserkraft 3D hat es mit minimalen Mittel g

eschaft in die Charts zukommen. Mit dem Titel ‘Nein, Mann’ sind sie momentan in den GAS (Germany, Austria, Switzerland) in Charts und Ihr selbst gedrehtes Video ist auf Youtube schon über 13 Mio. mal angschaut worden und wird schon parodiert. Ein aktuelles Beispiel wie man mit schmalen Budget, Zeitgeist und viralem Marketing zum Erfolg kommt:

Tipp: Laserkraft 3D Live am 6. November 2010 im X-TRA Zürich

Gruss Pascal Burckhardt

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How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs Teil 1.

Wenn man sich als Firma mal für Web 2.0 / Social Media (Marketing) entschieden hat, ist es ganz wichtig das man sich folgende Punkte zuerst klärt und eine Strategie zurecht legt, welche auch während dem ganzen Prozess wieder hinterfragt werden sollte und gegebenenfalls angepasst werden muss:

Fragen

  • Ist Zustand (was ist eventuell schon Vorhanden, evt.

    auch von 3.), Recherche im Internet ist unerlässlich.

  • Wo ist mein Markt, was habe ich (unsere Firma zu sagen), Das World Wide Web, ist eben weltweit und hat keine Barrieren wie herkömmliche Medien.

  • Wie wollen wir Kommunizieren (Medium und die Art und Weise (Blog, Fansite, Audio, Podcast, Video, Twitter etc.)

  • Ziele setzen (Was wollen wir damit erreichen)

Zuhören

Es gibt sicher noch tausend Fragen, welche erst im der Diskussion mit 3. oder in einem Workshop der Firma auftauchen. Wichtig ist zuzuhören was andere über die Firma, das Produkt etc. denken, auch wenn die Vorschläge und Fragen nicht zum gewohnten Marketingwelt gehören, sollte man sie ernst nehmen. Wer neue Wege gehen will muss ich auch von alten und festgefahren Strukturen lösen können.

Authentizität

Neben dem Zuhören ist auch Authentizität wichtig. Was macht uns einzigartig? Wie muss ich das Formulieren? Was für Medien sind für uns die Richtigen? Nur wer seine eigene „Sprache“ gefunden hat ist schlussendlich auch glaubwürdig. Glaubwürdigkeit ist ein wichtiger Faktor im Social Media Marketing. Man kann schon schauen was die direkte Konkurrenz macht, sollte die aber nicht kopieren sondern einen eigenen Stil finden.

Strategie

Am Ende sollte eine Grund Strategie stehen damit man sich an die Umsetzung machen kann.

Im nächsten Teil befassen wir uns mit dem Aufbau der Social Media.

Gruss Pascal Burckhardt

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TV Today, wie man heute im Internet/iPhone Fernseh- konsumiert

Früher schaute ich nach dem Diktat der Fernsehzeitung meine tägliche Dosis TV und verpasste dies oder das und schaute dafür Sachen welche ich eigentlich gar nicht im Sinn gehabt habe. Man nannte das zappen.

Dabei gibt es genügend interessante TV Formate.


Die Frage ist mehr wie komm ich dazu und wie kann ich sie konsumieren. Hier eine Paar Tipps, wie man mit dem PC mit Hilfe des Internets und ein paar super Hilfreichen Tools/Programme/Anbieter sein persönliches Programm zusammen Stellt:

Unterwegs mit Podcast:

Mit gratis Podcast (http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting) kann man seine TV Formate abonnieren und dann auf dem Computer (mit iTunes) oder für Unterwegs auf dem iPod/iPhone anschauen. Die Auswahl der TV Sendungen welche sich mit Podcast abonnieren lassen nimmt stetig zu. Ich abonniere mir z.B. Rundschau, Kulturplatz, Kassensturz von SF.TV. Winelibary TV von Garry Vandercheck., Neues (Computernews) von 3sat. Es hat im iTunes Store eine grosse Auswahl in diversen Sprachen.

Der virtuelle Video-Rekorder:

www.teleboy.ch kann man 2 Stunden gratis Sendungen aufnehmen lassen und sie innerhalb einer Woche anschauen. Ideal für Serien.

Am Computer oder Unterwegs TV schauen:

www.Wilmaa.com schaut man nach einer einmaligen Anmeldung 32 Programme im Webbrowser schauen kann (funktioniert auf dem iPhone (noch) nicht). Www.Zattoo.com ist eine Alternative im Browser oder mit eigenem Programm, 2 Sender auch auf iPhone. Zattoo bietet auch noch eine Community an, so das man mit gleichgesinnten während der Sendung chaten kann. 20Min.ch bietet noch ein iPhone TV App für Sfr. 6.60/Monat an.

Sendung Verpasst:

www.sendungverpasst.de ist ein Video Verzeichnis wo alles was in den deutschen TV Mediatheken vorhanden ist schnell gefunden werden kann.

Alles zusammen (Internet und TV)

Die amerikanische Firma Boxee.tv bringt alles zusammen (Facebook, Tv , Mail, Chatten, Musik und Fotos) mit einer Box (ca. 200 US$) alles über den TV anschauen. Alles interaktive und mit App wie man von dem iPhone kennt. Leider erst in den USA erhältlich.

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5 Tipps zum Auslands-Einkaufen im Internet.

Einkaufen im Internet wird immer beliebter, auch kaufen viele Leute im Ausland ein. Damit man keine böse Überraschung nach dem Einkauf mit Zollgebühren und Verzollungsgebühren hat, habe ich hier mal 5 Tipps zusammengestellt:

  1. Versand: Vereinbaren Sie mit dem Verkäufer bereits bei der Bestellung, dass der die Sendung beim nationalen Postunternehmen aufgibt, am besten bestätigen lassen.
  2. Privater Spediteur: Besteht der Verkäufer im Ausland auf einen privaten Spediteur, kö nnen Sie versuchen die Verzollungskosten untereinander aufzuteilen.

  3. Warenwert: Bis zu einem Warenwert von SFr 500.- bezahlen sie SFr 18 Franken Zoll. SFr 35 bezahlen Sie, wenn der Warenwert höher als SFr 500.- ist oder wenn Sie Alkohol oder Tabak einführen.
  4. Unter Sfr. 65.- Warenwert & Bücher: Sie bezahlen keine staatliche Abgaben (u.a. MwSt.) und Verzollungsgebühren wenn der Wert des Pakets (inkl. Versandkosten) unter SFr 65.- liegt. Bei Büchern gilt ein Freibetrag von SFr 206.–. Wichtig ist das der Betrag ersichtlich deklariert ist.
  5. Geschenk: Schickt Innen jemand mit Wohnsitz im Ausland ein Geschenk, bezahlen Sie keinen staatlichen Abgaben (u.a. MwSt.) und keine Verzollungsgebühren, solange der Wert des Geschenkes nicht mehr als SFr 100.- Beträgt. Wichtig ist das der Betrag ersichtlich deklariert ist
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