Mit WordPress 2.9 ist ein CMS zu verwalten noch einfacher geworden.
Hier ein kleiner Film (in Englisch) was alles verbessert wurde:
Mit WordPress 2.9 ist ein CMS zu verwalten noch einfacher geworden.
Hier ein kleiner Film (in Englisch) was alles verbessert wurde:

Einkaufen im Internet wird immer beliebter, auch kaufen viele Leute im Ausland ein. Damit man keine böse Überraschung nach dem Einkauf mit Zollgebühren und Verzollungsgebühren hat, habe ich hier mal 5 Tipps zusammengestellt:
Zwischen einfacheren Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress und Joomla und großen, Enterprise-tauglichen Open-Source-Projekten wie TYPO3 klafft eine Lücke. Mit intelligenten Konzepten will das System Drupal diese ausfüllen. Auch das Weiße Haus hat seine Website auf das System umgestellt.

Das Content-Management-System Drupal ist von Anfang an als CMS-Plattform für große Web-Communities und Social Networks entwickelt worden. Kein anderes Content-Management-System ist von Haus aus hinsichtlich Community-Funktionen so komplett ausgestattet wie Drupal.
Bereits das Drupal-Basis-System enthält ausgefeilte Social-Network-Funktionen wie Blog-, Kommentar- und Tagging-Funktionen. In Verbindung mit den zahlreichen frei erhältlichen Erweiterungen ist eine leistungsfähige Web-Community-Plattform mit all ihren Komfortmerkmalen mit Drupal schnell aufgesetz:
Gleichzeitig bietet Drupal viele Merkmale, die ein leistungsfähiges Enterprise-Content-Management auszeichnen:
Wir setzen Drupal in erster Linie für den Aufbau von Web-Community-Portalen sowie als Plattform für unternehmensinterne (Intranet), kollaborative Kommunikation ein.
Ein Traum für Labels und Musiker wird Wahr oder wie man als Musiker am direktsten seine Musik verkaufen kann. (Was z.B. Die Santon Warriors schon machen)
Am letzten Montag traf ich am 15 Jahre Cool Monday Geburtstagsparty Thomas Binzegger (aka. DJ Bee & See, SuperStarDJs), wir kennen uns aus vergangenen X-TRA Zeiten. Er erzählte mir dass er vor ca. 2 Wochen einen Labelshop eröffnet hätte und dass beim Start fast der Server zusammen gebrochen währe von den Anfragen, was ja zeigt das dies trotz Itunes und Beatport gefragt ist. Hier ein Interview mit ihm:
1. Wie kamst du auf die Idee einen Labelshop Lösung zu machen?
Für unser Label ‘ritmic’ wollten wir 2004 eine eigenständige Lösung haben, bei welcher wir die Kontrolle über den Verkaufs-Prozess nicht aus den Händen geben mussten. Es lag nahe, das Shopmodell auch anderen Labels und Künstler anzubieten.
2. Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum Release?
Für die jetzige Version V2 wurde fast ein Mannjahr investiert, die erste (erheblich einfachere) Version war innerhalb weniger Monate programmiert und startklar.
3. Wie sieht das Rechtlich aus, ich spreche da die Uhrheberfrage an?
Für die Urheberrechte sind ausschließlich die Labels verantwortlich welche den Shop gemietet haben. Alle Einnahmen gehen ja auch ohne Umwege und in Echtzeit auf das Konto des Labels.
4. Affilate siehst du nicht als Gewinn für die Labels, ich denke dies würde eine Vorsprunge gegenüber der Übermacht iTunes und Beatport
Das habe ich so nicht gesagt, im Moment stehen einfach noch höher priotisierte Features auf unserer Wunschliste.
5. Wenn möchtest du ansprechen mit deiner Lösung und wie machst du Marketing dafür und wieso sollen sie zu dir und nicht zu iTunes und Beatport gehen?
Labelshop ist für kleine bis mittlere Independent Labels welche ohne grossen Aufwand ihr gesamtes Angebot als Download und auch physisch (als Vinyl / CD) an einem einzigen Ort im Web anbieten möchten. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen liegen auf der Hand:
Die meisten unserer Kunden sind sowieso auch auf iTunes und Beatport vertreten, genau so wie ihre Vinyl-Platten oder CD’s auch im Handel erhältlich sind. Aber Labelshop ist ihr eigener Laden, das ist quasi der Flagship Store ihres Labels.
6. Planst du eine Plugin für WordPress?
Wie gesagt, im Moment stehen andere Features auf unserer Wunschliste, z.B. wird demnächst auch Merchandise über Labelshop angeboten werden können
Nicht nur ich sehe in WordPress ein grosses Potential sondern auch grössere Schweizer Firmen setzen auf WordPress als CMS System ein.
Dies zeigt das nicht nur kleine Firmen mit einem schmalen Budget oder Privatpersonen auf WordPress setzen.
Heute habe ich die neue Seite von IT-Systemintegrator Baggenstos gesehen, welche mit WordPress umgesetzt wurde.
Die Website bietet Schnittstellen zum zu «Twitter» und «Facebook», was zeigt das Firmen sich immer mehr mit Sozial Media verbinden. So das die Trennung von Privaten und Geschäftlichen immer mehr vermischt wird.
Wir schon in einem anderem Artikel habe ich mit WordPress Shop Plugins beschäftig genauer gesagt mit eCommerce Lite 2.0 von Instinct. Hier meine Erfahrung
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Mir gefällt der Shop sehr und finde ihn einfach zu bedienen und er hat doch eine durchdachte Komplexität: Kategorien, Marken und Artikel können angelegt und bearbeitet (auch als CSV exportiert), Lagerbestände hinterlegt werden, Aktionen mit Spezialpreisen sind möglich. Pro Artikel kann ein Bild hochgeladen werden, dessen Masse innerhalb der Artikelbearbeitung verändert werden können. Jedem Produkt können individuell die passenden Versandkosten mitgegeben werden.
Die Warenkorb-Funktion, welche als Widget auf den Shopseiten immer sichtbar ist, gefällt mir gut.
Für die einzelnen Shopstationen Bestellung, Kasse etc. werden statische Seiten erzeugt, die per Hand aus der Sidebar-Navigation ausgeblendet werden können. Als Shopbetreiber hat im Dashboard eine Umsatz angaben und Einzelne Positionen können in einen Artikel mit einem Klick intrigiert werden, so können z.B. Neuheiten in einem Artikel vorgestellt werden.
Auch die gesetzlichen AGB-Optionen schafft dem Kunden Vertrauen.
Mit der kostenlosen Version kann eine PayPal Bezahlmethode für die Zahlungsabwicklung für Onlinezahlung benützt werden.
Für jede Transaktion werden Emails erzeugt.
Fazit: Für einen Webshop der kostenlos und ideal für WordPress konzipiert ist eine durchaus gute Wahl, welche ich sehr empfehlen kann.

Wordpress 2.9 Admin Bereich preview
Das Content Management System WordPress wird in seiner nächsten Hauptversion 2.9, welche in diesem Quartal erscheinen wird, neue Funktionen zum Bearbeiten von Bildern bieten.
Es ist dann ohne zusätzliche Plugins möglich, Bilder zu beschneiden, skalieren, drehen oder spiegeln. So kann man sich in vielen Fällen den vorherigen Griff zur Bildbearbeitungssoftware sparen.
Hier eine kleine Fussballgeschichte wie Musik auch im Sport eine entscheidende Rolle einnehmen kann.
Ich als bekennender FCZ Fan habe gestern mit Spannung das Champions League Spiel AC Milan vs. FCZ am TV verfolgt. Nach den schlechten Spielen, Verletzungen und sonstige Turbulenzen beim FCZ, habe ich mich auf eine klare Sache mit einem Sieg des grossen AC Milan eingestellt.
Nachdem der FCZ die erste Druckphase überstanden hatte, hat in der 10. Minute, der in die Kritik gerate Abwehrchef und Kapitän der Mannhaft Hannu Tihinen mit einem sehr schönen Absatztrick (nach einer Ecke) den FCZ in Führung gebracht. Es kam wie ich es mir erhoffte. Die Mannschaft spielte gut, mit Glück und Herz und gewann schlussendlich das Spiel.
Wie das, nach den letzen Spielen, nach den Verletzungen und den internen Problemen: Die Auflösung kam am Schluss bei dem Interview mit dem Trainer Bernard Challandes und dem Kapitän und Torschützen Hannu Tihinen. Der Trainer hat vor dem Spiel die Mannschaft mit Musik von Giacomo_Puccini auf das Spiel eingestellt, und dies zur völligen Überraschung der Mannschaft. Tihinen meinte das der Trainer ab und zu spezielle Idee hätte um die Mannschaft zu motivieren.
Der Trainer meinte; er wolle der Mannschaft ein Gefühl von Freude und Lebenslust wecken. Was ihm ja herrlich gelungen ist.
Puccini sei Dank. Musik ist auch Sport!
Wie bei allen Web Inhalten möchte man ja gefunden werden, dies ist für mich und auch für meine Kunden so. Da macht WordPress als CMS oder Blogseite keine Ausnahme. Ich habe mich da mal ein bisschen durch das Web gesucht und bin auf sehr hilfreiches Tipps gestossen, wie man sein WordPress optimal für Suchmaschinen trimmt. Hier meine 10 Tipps:
1. Sich die Struktur genau überlegen, vor man überhaupt was unternimmt.
2. Unterseiten und Artikel mit Hilfe von aussagekräftigen Links versehen (Permaliks)
3. Ein SEO Plugin, (z.b. ‘All In One SEO Pack‘) installieren
4. Tags setzen, z.B. Musik, wenn sie eine Artikel über einen Musiker schreiben.
5. Interne Verlinkung mit Sitemap und ‘ähnliche Beiträgen’ Plugin verbessern. (z.b. Sitemap Generator Plugin for WordPress und WP Related Posts)
6. Anpassen der Archiv Links, mit Hilfe eines Plugin (z.b. WP Page Number)
7. Titel Beiträge aussagekräftig verfassen und eine Überschirft verfassen.
8. Bilderdateien mit einem logischen Namen versehen.
9.Blog bei Suchmaschinen anmelden und probieren Linkspopularität mit sinnvollen Backlinks zu steigern.
10.Mit Verknüpfung durch Social Media Networks (Facebook, Twitter und Co) Besucher auf deine Seite locken.
Das wichtigste zum Schluss: viele gute Informative Artikel schreiben und etwas Geduld aufbringen, denn von heute auf morgen geht das nicht.